Rudolstadt Festival 2016 – Der Bericht

Gasandji13Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix – so könnte man das diesjährige Rudolstadt-Festival zusammenfassen. Der Name, mit dem man moderner und zeitgemäßer klingen will, ist zwar nun anders aber sonst hatte sich gottseidank nichts geändert. Auch diesmal gab es Folk- und Weltmusik satt am Ufer der thüringischen Saale. Von jeher zeichnen sich viele der dort spielenden Künstler dadurch aus, dass sie Genres verbinden und Grenzen sprengen. Einige der diesjährigen Highlights beleuchten wir für Euch näher in unserem Bericht.

Strahlender Sonnenschein, dabei nicht zu heiß und während des ganzen langen Wochenendes nicht mehr als zweieinhalb Tropfen Regen. Bedenkt man, wie viele Großveranstaltungen in diesem Jahr bereits durch Blitz, Donner und Hagelschlag unter- oder gänzlich abgebrochen wurden, scheint das Rudolstadt-Festival bei Petrus und den weltweiten Wettergottheiten einen dicken Stein im Brett zu haben. Aber warum auch nicht? Über ein derartiges Fest kann man sich ja immer wieder einfach nur freuen. Gerade in den heutigen, immer mehr von Misstrauen, Hass und Vorurteilen geprägten Zeiten sind die vier Tage in Rudolstadt für viele wie ein Leuchtturm gegenseitiger Achtung, spannender Erfahrung und vor allem viel Spaß und Freude durch die gemeinsame Liebe zu Musik und Tanz. Letztere kennen ja bekanntlich keine Grenzen und so versammelten sich auch diesmal wieder rund 130 Bands und Solisten aus 43 Ländern zusammen mit insgesamt um die 90.000 neugierigen und feierwütigen Besuchern (ca. 25.000 täglich) in „Rolschte“ – für die kleine Stadt mal eben eine Verdoppelung der Einwohnerzahl während des Wochenendes.

Donnerstag

Element of Crime

Element of Crime

Los ging es, wie nun schon seit einigen Jahren, am Donnerstagabend mit drei Konzerten im Heinepark. Den Auftakt machten die deutschen Edelpoeten von ELEMENT OF CRIME. Sven Regener und seine Mannen lieferten wie gewohnt Melancholie zum darin Suhlen und schaukelten die Besucher damit sanft wie textgewaltig ins Festivalwochenende.

Für die ersten Zuckungen im Tanzbein (ein für das Rudolstadt-Festival geradezu symptomatisches „Leiden“) sorgte anschließend die russische Klezmer-Formation DOBRANOTCH, die bei ihrem Auftritt nicht nur jede Menge gute Laune versprühte sondern auch keinerlei Berührungsängste mit moderneren Musikstilen zeigte – RAMMSTEIN auf Yiddish hört man auch nicht alle Tage.

M.A.K.U. Soundsystem

M.A.K.U. Soundsystem

Gänzlich anders, doch nicht weniger tanzbar, waren dann die Rhythmen von M.A.K.U. SOUNDSYSTEM, den ersten Vertretern des diesjährigen Kolumbien-Specials, die den Nachtschwärmern im Park noch bis weit nach Mitternacht einheizten.

Freitag

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Gestaltet sich der Donnerstag noch übersichtlich, beginnt spätestens am Freitagnachmittag die alljährliche Not. Was anschauen, was streichen? Schließlich hat man die Qual der Wahl zwischen nicht weniger als 18 Bühnen, auf denen die meiste Zeit parallel Programm geboten wird. Am Samstag erhöht sich die Zahl dann sogar auf unglaubliche 29 Spielstätten. Keine Frage, dass da vieles auf der Strecke bleibt und man nur einen Ausschnitt des großen Ganzen erhaschen kann. Jeder erlebt das Festival anders und sozusagen jedes Jahr seine ganz eigene Rudolstadt-Geschichte.

Unsere begann am Freitag auf der großen Bühne im Heinepark mit der bretonischen Gruppe STARTIJENN. Der Name bedeutet im Bretonischen „Energie“ und die konnte man bei ihrem Auftritt wirklich spüren. Zu der mit Bombarde, Dudelsack aber auch E-Gitarre sowieso schon druckvoll vorgetragenen, traditionellen Tanzmusik aus Frankreichs keltischem Nordwesten gesellte sich nämlich auch algerische Musik und ein wenig Hiphop. Klingt komisch? Funktionierte aber hervorragend!

Startijenn

Startijenn

Ebenfalls mit Nordafrika, in diesem Fall Marokko, ging es anschließend auf der etwas kleineren Konzertbühne am anderen Parkende weiter. Doch auch hier war genreübergreifende Fusion angesagt: Das aus französischen, spanischen und marokkanischen Musikern bestehende Ensemble GABACHO MAROC mischte traditionelle Gnawa- und Berber-Musik mit Flamenco-Elementen und einem großen Schuß Jazz. Musikalisch anspruchsvoll und dabei hochgradig tanzbar.

Keren Ann

Keren Ann

Wollte man anschließend ein Bindeglied zur nächsten, auf der großen Parkbühne auftretenden Künstlerin suchen, wäre es wohl Frankreich – dann wäre man mit den Gemeinsamkeiten aber schon am Ende. Und selbst dies wäre fragwürdig, denn obwohl KEREN ANN lange in Paris lebte, ist sie in Israel geboren, ihre Eltern haben niederländisch-javanische beziehungsweise russisch-israelische Wurzeln, sie selbst hat inzwischen zwei Staatsbürgerschaften und ist an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt zuhause. Neben der Arbeit als Songwriterin für unter anderem Iggy Pop, Jane Birkin oder David Byrne ist sie auch als Solokünstlerin unterwegs. Ihre energiegeladene Mischung aus Chanson, Folk, Pop und sehr viel Blues, vor allem aber die umwerfende Bühnenpräsenz von KEREN ANN, zogen das Publikum im Heinepark dann auch sehr schnell in ihren Bann. Singer-/Songwriter-Highlight des Wochenendes #1!

Jambinai

Jambinai

„Now for something completely different“ – selten passte der beliebte Monthy Python – Spruch so gut wie beim Wechsel zur nächsten Band. Man mische traditionelle koreanische Musik und Instrumente mit Computern und verzerrter E-Gitarre: heraus kommen JAMBINAI! Traditionelle, ruhige und zum Teil elektronisch-sphärische Passagen wechseln mit wahren, teils sehr harten, Soundgewittern. Schön, schräg, fordernd und genial – ein Prädikat, das wir an dem Wochenende tatsächlich gleich zweimal vergeben durften, aber dazu später. Für uns war die Musik und das Sitz-Headbangen des asiatischen Quartetts auf der Konzertbühne jedenfalls eines der Highlights des gesamten Wochenendes.

Saeldes Sanc

Saeldes Sanc

Es sollte noch ein größerer Höhepunkt folgen, dieser musikalisch allerdings widerum von ganz anderer und viel ruhigerer Art. SAELDES SANC, was etwa soviel heißt wie „Gesang der Glückseligkeit“ nahmen das Publikum an der Theaterbühne mit auf eine Reise in alte, längst vergangene Zeiten. Das Trio um die Sängerin Hannah Wagner, die sonst zusammen mit DEINE LAKAIEN – Ikone Ernst Horn bei HELIUM VOLA tätig ist, bezauberte mit betörenden Melodien aber auch mit einer wunderbaren Natürlichkeit. Da kam einmal mehr die Frage auf, warum mittelalterliche oder mittealterlich angehauchte Musik in Rudolstadt so selten zu hören ist. Scheinbar bestehen bei den Organisatoren mit dieser Szene gewisse Berührungsängste. Schade eigentlich.

Samstag

Harald Haugaard & Helene Blum

Harald Haugaard & Helene Blum

Ging der Freitag mit zwei Highlights zuende, sollte der Samstag gleich wieder mit einem beginnen. Das Duo HARALD HAUGAARD & HELENE BLUM, nicht nur auf der Bühne sondern auch im wirklichen Leben ein Paar, sorgte zusammen mit seiner Band auf der Burgterrasse für ein wahres Feuerwerk der dänischen Folkmusik. Explosiv gefidelte Tänze wechselten mit wunderschönen Folkballaden, die von Helenes glockenklarer Stimme getragen wurden. Kein Wunder, dass es zum Ende Standing Ovations gab und ein wahrer Run auf den CD-Merchandise einsetzte.

Nive & The Deer Children

Nive Nielsen

Mit letzterem hatte auch ein weiterer Nordic-Act an diesem Wochenende zu kämpfen. Mit NIVE NIELSEN war zum ersten Mal eine Künstlerin aus Grönland in Rudolstadt zu Gast. Gemeinsam mit ihrer Band THE DEER CHILDREN hatte sie mit ihrer Mischung aus Indie Pop, Country, Folk und Jazz schon am am Freitag das Publikum derart begeistert, dass die mitgebrachten CDs bereits nach diesem Auftritt ausverkauft waren. Was macht man als geschäftstüchtige Musikerin in diesem Fall? Man setzt sich zusammen mit einem Bandkollegen in der Nacht sechs Stunden ins Auto, um Nachschub zu besorgen. So kamen dann auch die Besucher des – ebenfalls umjubelten – Auftritts auf der Burgterrasse am Samstag noch in den Genuß, sich die Musik der charismatischen Sängerin und Schauspielerin mit nach Hause nehmen zu können. Definitiv Singer-/Songwriter-Highlight des Wochenendes #2.

Das Abendprogramm wartete dann mit einem echten Weltstar auf. ANOUSHKA SHANKAR ist inzwischen längst aus dem Schatten ihres legendären Vaters Ravi getreten. Nicht nur hat sie die traditionelle indische Sitar mit Stilrichtungen wie Jazz und Electronica kombiniert, als Vorkämpferin für Frauenrechte, Tierschutz und als Sprecherin des UN-Ernährungsprogramms ist sie auch über die Musik hinaus eine global prominente Figur. Mit ihrem Auftritt auf der großen Parkbühne hat sie mit Sicherheit auch Fans unter jenen dazugewonnen, die mit Sitarmusik bislang eher wenig anfangen konnten.

Anoushka Shankar

Anoushka Shankar

Auch die letzten beiden Konzerte im Heinepark an diesem Abend, obwohl musikalisch gänzlich unterschiedlich, könnte man unter der Überschriften „hochpolitisch“ und „Frauenpower“subsummieren.

Dakh Daughters

Dakh Daughters

Die DAKH DAUGHTERS sind das neueste Projekt des Dakh Contemporary Art Centre in Kiew. Wie es der Name schon vermuten läßt, handelt es sich dabei um eine reine Damenkapelle. Die sieben Musikerinnen sind aber alle auch ausgebildete Schauspielerinnen, womit ihre Konzerte immer einen gewissen Performance-Charakter haben. Sie selbst bezeichnen sich als „Freak-Kabarett“, ein durchaus treffender Name für die schaurig-schöne Mischung aus traditionellem Folk und experimentellen Elementen, die das Publikum da von der Bühne her gleichsam überrollte. In einigen ihrer Texte verarbeitet die Gruppe auch die schwierige Tagespolitik aus ihrer Heimat und nimmt vor allem, was die Beziehung zu Russland angeht dabei kein Blatt vor den Mund. Der Auftritt der Ukrainerinnen war daher Kunst in ihrem besten Sinn: Qualitativ hochwertig, mutig in der Aussage, in vieler Hinsicht genreübergreifend und dabei auch noch höchst unterhaltsam. Traf das Prädikat „Schön, schräg, fordernd und genial“ schon auf die koreanische Formation JAMBINAI am Vorabend zu, war es hier mindestens ebenso, wenn nicht noch viel mehr angebracht.

AkuaNaru3Ein stilistisch anders geartetes, jedoch nicht minder gewaltiges Naturereignis war dann AKUA NARU auf der großen Bühne. Mal wütend, mal leise verarbeitet die US-amerikanische Rapperin in ihren Songs Themen wie Rassismus, Armmut und die Stellung der Frau in der Gesellschaft. Die Musik von AKUA NARU hat neben Hiphop auch Soul-, Afro- und Jazz-Einflüße, vor allem aber eine Botschaft. Durch ihre schier unglaubliche Bühnenpräsenz kam diese auch gut rüber und selbst in den ruhigen Momenten des Konzerts war immer eine deutliche Kraft und Energie von der Bühne spürbar, die sich wunderbar aufs Publikum übertrug. Das Energiebündel kommunizierte während oder zwischen den Songs auch immer wieder ausgiebig mit der Menge und war dabei auch schon mal auf der Bassbox oder im Bühnengraben zu finden. Unterstützt wurde sie dabei von einem hochklassigen Ensemble, bei dem vor allem der Background-Chor – die Damen wären alle front-würdig gewesen – und Julian Ritter am Saxophon herausstachen. Ein genialer Abschluß des Festival-Samstags, selbst für Menschen, die nicht zu den ausgemachten Hiphop-Fans zählen.

Sonntag

So laut und kraftvoll der Samstag zuende ging, so ruhig und unaufgeregt begann der Sonntag. Deshalb aber nicht weniger schön, denn die traditionellen Melodien aus ihrer Heimat, die die aus einer kurdisch-alevitischen Familie stammende Sängerin LALE KOҪGÜN auf dem Neumarkt präsentierte, wussten durchaus gefangen zu nehmen.

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Lale Koçgün

Derweil unterhielt am Schulplatz das 17köpfige MANDOLINENORCHESTER WANDERLUST. Beim Vorbeilaufen hielt ich unwillkürlich inne und fragt mich: was spielen die denn da? Nach einigen Momenten des Nachdenkens dämmerte schließlich die Erkenntnis: Das ist doch „The Black Pearl“ aus dem „Fluch der Karibik“-Soundtrack! Filmmusik im Folkywood-Style, auch das gibt es hier zu erleben. Und das mal eben nebenbei, denn viele der Gruppen, die in Rudolstadt schlicht unter „Straßenmusik“ laufen, hätten auf manch anderen Festivals definitiv einen Platz auf der großen Bühne, auch das macht das Festival eben so besonders.

Alejandra Ribera

Alejandra Ribera

Weiter ging es mit ALEJANDRA RIBERA auf der Burgterrasse. Geboren in Kanada als Tochter einer Schottin und eines Argentiniers, lebt die Musikerin nun schon seit langem in Paris – mehr kosmopolitischer Hintergrund geht fast nicht. So waren die Songs, die ALEJANDRA RIBERA an diesem Nachmittag vortrug, mal auf Englisch, mal auf Spanisch und mal auf Französisch gesungen. Mit ihrer Mischung aus Folk, Jazz und Blues und ihrer samtig-rauchigen Stimme (die Dame hat eine Vorliebe für Zigarren) hatte sie das Publikum sehr schnell um den Finger gewickelt. Singer-/Songwriter-Highlight #3.

Nicht ganz so weltumspannend, aber zumindest ebenfalls sehr multikulturell war dann der Auftritt von LAMIA BEDIOUI & THE DESERT FISH. Ihr aktuelles KonzertprogrammAthamra(„Frucht des Traums“), das die heute in Griechenland lebende gebürtige Tunesierin zusammen mit ihrem fünfköpfige Ensemble auf der großen Bühne im Burghof präsentierte, ist eine Reise rund um das Mittelmeer. In wunderbaren Klangfarben entstanden die verschiedenen musikalischen Traditionen des mediterranen Raumes so vor dem geistigen Auge des Publikums. Allerdings war das Ganze eher zum Zuhören und Wegträumen geeignet, die spritzige und vor allem tanzbare Lebensfreude der Mittelmeerländer vermisste man an mancher Stelle.

Gasandji

Gasandji

Dafür gab es dann anschließend zum Abschluss des Programms auf der Burgterrasse noch einmal einen richtigen Knaller. Leider ist diese Bühne in den letzten Jahren ja immer mehr zur Sitz-Bühne mutiert, bei der man lediglich am Rand, und auch nur, wenn es dort nicht zu voll ist, tanzen kann, ohne sich unfreundliche Kommentare anhören zu müssen, dass man die Sicht versperre. Bei GASANDJI hatten die Bewegungsmuffel allerdings keine Chance. Mit ihrer guten Laune und der Power, die ihre Performance ausstrahlte, riss zierliche Französin das Publikum sofort mit, so dass bereits beim zweiten Song zumindest auf der Wiese keiner mehr saß. Wie auch, denn die Fusion aus traditioneller Musik ihrer ghanaischen Heimat, Soul, Pop und Reggae war so explosiv, dass die Tanzbeine trotz der Nachmittagshitze ganz von alleine wild zu zucken begannen.

EmilyPortman&TheCoracleBand8

Emily Portman

Da fiel es beinahe schwer, sich für den Auftritt von EMILY PORTMAN & THE CORACLE BAND auf der großen Burgbühne wieder so weit herunter zu kühlen, dass man deren sanfte und leise Folkballaden angemessen würdigen konnte. Den Versuch zu machen lohnte allerdings, denn die Dame hat nicht umsonst jüngst den BBC Radio2 Folk Award gewonnen. Mit ihrer leisen, oft nur gehauchten und doch kraftvollen Stimme, erzählte die Musikerin in ihren Liedern surreale, mystische und oft auch gruselige Geschichten aus Englands Folklore. Kein Wunder, stammt sie doch aus Glastonbury, der Stadt, wo angeblich die diesseitige und die jenseitige Welt zusammenfließen und der legendäre König Artus auf der Insel Avalon begraben liegt. Wunderschön anzuhören und ein toller Abschluss des Burgprogramms!

Glen Hansard

Glen Hansard

Den endgültigen Schlusspunkt unter das diesjährige Rudolstadt-Festival setzte kein geringerer als der derzeit wohl bekannteste irische Liedermacher GLEN HANSARD. Nicht nur durch seine Mitwirkung im Film „Commitments“, sondern auch durch die Verfilmung seiner eigenen Lebensgeschichte wurde der ehemalige Straßenmusiker einem breiten Publikum bekannt. Für die Ballade „Falling Slowly“ aus „Once“ wurde er 2008 sogar mit dem Oscar für den besten Filmsong gekrönt. Natürlich gab es das Lied auch in Rudolstadt zu hören, doch GLEN HANSARD kann nicht nur sanft, sondern auch rockig, wie er auf der großen Bühne im Heinepark eindrucksvoll unter Beweis stellte. Ein würdiger Abschluss und ein gut gelaunter und stimmungsvoller Abschied von einem grandiosen Festivalwochenende, das wieder einmal voller Überraschungen und Neuentdeckungen steckte. Da freut man sich schon jetzt aufs nächste Jahr, dann mit dem Länderspecial Schottland und passend dazu dem Tanz-Fokus auf Ceilidh- und Set-Dances.

Mehr Bilder vom Festival gibt es in unserer Flickr-Gallerie.

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Florian Hessler

Über Florian Hessler

Archäologe, Historiker und freier Journalist (u.a. Zillo Medieval, Sonic Seducer, Miroque, Metal-District, Piranha) floh.hessler(at)schubladenfrei.de
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